von Leni zum Schal: McGuyver-Spinnen!

Erst mal lieben Dank für die ganzen Tipps! Als einzige “Vorbereitung” ( ich würde meinen Forschungsdrang nicht unbedingt als  Vorbereitung bezeichnen) hab ich mir 1-2 Videos aus Youtube angeguckt und mir zeigen lassen, wie man eine Spindel überhaupt handhabt.

meine unkonventionellen Lösungen für das McGuyver-Spinnen:

Wolle vorwärmen und gegen Wegfliegen sichern:

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Sammy gibt sich wirklich alle Mühe, seinem Job gerecht zu werden! Ich warte darauf, dass noch etwas aus dem Wollberg schlüpft; so sehr, wie der bebrütet wird.

Erste Versuche in Sachen ” Faden”:

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Mit dem Finger verdröselt und auf ein Holzklötzchen aufgewickelt. Fühlt sich stark nach Paketschnur an, ist aber ein Faden. Dauert aber ewig; also muß eine Spindel her. Ich will aber wegen einem einzigen Projekt nicht unbedingt eine ganze Spinnausrüstung anschaffen. Was muß so eine Spindel haben? Einen langen Stab, einen Haken oben und eine Platte (Gewicht) unten.

Tada:

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Das war einmal ein Kleiderbügel und ein Deckel von einer Tabaksdose. Das mit dem Gwicht unten kommt noch, wenn erst mal Wolle draufgewickelt ist. Bestimmt.  Allerdings ist das jetzt nicht soooo ausgewuchtet wie man das von einer gekauften Spindel erwarten würde, aber es dreht sich, wenn man es genug anschubst.

Tatsächlich kann man damit einen Faden herstellen. Nicht schön, aber es ist ein Faden:

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Mir fehlt aber auch jegliche Spinnerfahrung und für meinen ersten Versuch kann man es gelten lassen. Ich bin aber der Meinung, man könnte sich ja vielleicht doch mal eine kleine Spindel zulegen. Nur für den Fall, dass..naja, ihr wisst schon.

Charly, die Buschkatze, sorgt für die nötige seelische Unterstützung:

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Erlebnis der anderen Art

Gestern haben meine Männer und ich den Tag im Schwimmbad verbracht. Während die Kinder die Wasserrutsche für Stunden unsicher gemacht haben und Mister sein ebook gelesen hat, habe ich mir, auf einem Handtuch liegend, die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Dass Mister sich so komplett verbrannt hat, dass er abends nur noch jammernd in der Ecke lag, ist wieder eine andere Geschichte. :-) Ich wusste z.B. nicht, dass man im (!!) Bauchnabel Sonnenbrand bekommen kann.

Jedenfalls liege ich da so auf dem Rücken und bin kurz vorm wegschlummern. Plötzlich stubst mich was am Arm an. Von unten. Erst denke ich noch, dass Mister was von mir will, aber Mister sitzt auf meiner anderen Seite. Wieder ein Stubsen. Ziemlich energisch.  Als ich realisiere, dass da niemand steht um mich zu ärgern, springe ich auf- schließlich war mein Handtuch bisher immer völlig kooperativ…

Als ich mich hingesetzt habe und nachgucken wollte, was denn da stubsen könnte, sehe ich, dass sich etwas faustgroßes unter meinem Handtuch bewegt. Hin und her und wieder zurück. Ich konnte nicht anders- ich bin aufgesprungen und habe einen kleinen Quietscher losgelassen. Schließlich sind Aliens unterm Handtuch potentiell gefährlich!

Mister sieht mich aufspringen und will mich retten ( und denkt sicher an eine mikroskopisch kleine Spinne oder sowas) und hebt das Handtuch hoch- aber da ist nix! Kein Alien! Mister murmelt sowas wie „..Frauen…“ und setzt sich wieder hin. Aber ich traue dem Frieden nicht und schaue mir die Wiese unterm Handtuch weiter an. Schließlich bin ich ja auch neugierig, wie das Wesen wohl aussieht, dass mich gleich unter die Erde ziehen wird. Ich war mir sehr sicher, dass mich wirklich was gestubst hatte. Nach einem Moment sehe ich es dann: die ganze Wiese bewegt sich! Sofort habe ich die Assoziation von Riesensandwürmern aus Horrorfilmen.  Ich fange an zu frieren.

Die Bewegungen verdichten sich auf eine Stelle und werden immer stärker. Ich denke noch so, gleich kommt da ein zähnebewaffneter Wurm in größe eines Schweins aus der Erde. Tschüss, Welt, war schön hier. Aber dann wackelt das Gras ein bißchen doller und mich guckt eine sehr kleine, schwarze, mit Schnurrhaaren bewehrte Schnauze an. Ich sehe mich Aug in Aug mit einem Maulwurf.

Ich hab mein Handtuch dann woanders hingelegt. So ein süßer kleiner Kerl.

Und, schon Killermaulwürfe gestrickt? Oder Mördermäuse?

 

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ohne Worte

ich sach’ da mal lieber nix zu…

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von der Leni zum Schal- erste ( Lern-) Erfolge

ein kleiner Eimer voll Wolle habe ich ja schon Gestern gewaschen gehabt- heute ist sie trocken und bereit zum Weiterverarbeiten. In Ermangelung einer Kardiermaschine oder Kardier-irgendwas-Werkzeuges und weil ich mal was von Kammzug gehört habe, habe ich angefangen die Wolle zu kämmen. Strähne für Strähne. Mister bewundert meine Geduld, aber ich halte es eher für Dickköpfigkeit.

Jedenfalls funktioniert es- aus noch immer verklebten Strähnen werden wundervoll flauschige Bündel Wolle. Wahnsinn, was das verändert!

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Frisch gewaschen- aber noch voller Krümmel und dünner, dunkler Haare.

Ein bißchen komme ich mir vor wie früher, als ich meiner Barbie das Haar gekämmt habe :-) Und so langsam komme ich auf den Trichter, warum das Schaf ein “Coburger Fuchs” ist. Sollten die dunklen Haare das eigentliche Deckhaar sein und das weiße fluffige die Unterwolle? Scheint so. Jedenfalls fallen die dunklen Haare beim Kämmen raus. Ich nehme an, dass das die Haare sind, die die Wolle kratzig machen und entscheide, dass es gut so ist.

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Was ich gelernt habe ist, die Wolle vor dem Waschen gar nicht so arg auseinander zu pfücken: wenn die Strähne noch komplett ist, geht es besser. So Wolken bekommt man kaum noch in eine Richtung.

Der Gedanke an eine Schafs-Katzensymbiose läßt mich nicht los. Könnte die Katze nicht dem Schaf das Fell putzen? Leni hat in ihrer Fellpflege doch arge Mängel. Die Katze hätte es flauschiger auf dem Rücken und das Schaf ein gepflegtes Fell. Aber dann muß ich mir vorstellen, wie ein Schaf mit dermaßen aufgeflufftem Fell ausstehen würde ( ich sag nur ” haste ‘ne Steckdose auf der Weide??”) und verwerfe den Gedanken wieder. Vermutlich wäre ein geputztes Schafsfell nicht mehr so sehr wetterfest. Aber so zum Spinnen wäre es wohl schon von Vorteil.
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ein Experiment mit ungewissem Ausgang

naja, ist ja irgendwie normal für mich- ich weiß ja nie so recht, ob das was wird was ich so ausprobiere :-)

Diesmal: von der “Leni” zum Schal.

Ganz vorneweg: ich kann nicht Spinnen. Habe ich noch nie gemacht, hat mich noch nie sonderlich interessiert und irgendwelche Werkzeuge um Wolle zu kämmen oder zu verspinnen habe ich auch nicht. Ich möchte also alle passionierten Spinnerinnen um Nachsicht mit mir bitten :-)

Die Schafe meiner Schwiegermutter werden vor allem für Fleisch gehalten. Ja, das ist fies, so ein kleines Lamm zu essen.  Finde ich auch. Aber diese Schafe haben ein wirklich glückliches Leben auf einer großen Weide. Sie haben alle Namen und wurden ( zumindest eine Zeit lang) sogar im Auto zur Weide gefahren. Sie sind alle sehr zutraulich und meiner Schwiegermutter bildet im Augenblick eines aus, dass Packtaschen tragen soll um mit zum Einkaufen zu laufen.

Jedenfalls fällt jedes Jahr bei den Mutterschafen viel Wolle an und ich habe um “eine Handvoll zum Ausprobieren” gebeten. Nun habe ich drei Müllsäcke voll Schaf im Keller. Sie meint es eben immer gut :-)

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Ein Eimerchen voll “Schaf”. Mit Heu, Schafs-äh- naja, verdautem Heu eben, und da mein Schwager die Tiere nur von ihren Haaren befreit hat und keinen Wert auf ein komplettes Vlies gelegt hat, auch viele kurze Flocken. Friseurabfall im Prinzip :-)

Wenn ich sehe, wie sehr unsere Katzen auf die Wolle abfahren frage ich mich, warum nicht jedes Schaf auf der Weide eine zusammengerollte Katze auf dem Rücken trägt. So symbiosemäßig.

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je mehr man das auseinanderpflückt um das Heu rauszuholen, desto mehr wird es:

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aber nass dann auch wieder wesentlich weniger:

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Mein Ziel ist es, meiner Schwiegermutter zu Weihnachten einen Schal aus ihrer eigenen Wolle zu schenken. Ich weiß noch überhaupt nicht, ob- und wenn ja, was- das wird. Jedenfalls riecht es in unserem Keller im Augenblick doch sehr nach Schaf.

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Misters Grillsaison

Wie gerne würde ich anfangen mit „hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen…“ aber nein, dem ist nicht so. Es passiert hier. Täglich. Im realen Leben. Vielleicht sogar bei euch nebenan.

Es ist Ende Dezember. Der Weihnachtsbaum steht noch traurig in der Ecke. Mister seufzt… „ ach, so’n Steak vom Grill, das wäre jetzt was..“ Ich nicke zustimmend. Da draußen tobt ein Schneesturm, es sind gefühlte minus zwanzig Grad und ohne Mütze, Schal, Handschuhe und dicke Winterjacke geht man nicht mal zum Briefkasten.

Mitte Januar flattern die ersten Gartenkataloge ins Haus. Alles schön grün und bunt, es sieht warm auf den Fotos aus. Ich seufze…“ ach, es wird echt mal wieder Zeit für Sommer. Wir haben schon so lange nicht mehr in kurzen Hosen auf dem Balkon gesessen…“ draußen ist es immer noch eklig kalt und grau. Es dämmert schon, aber Mister blättert immer noch in den Katalogen.

Ende Februar, es ist Fasching. Soeben stehen wir uns im Sturm und bei maximal 2 Grad plus die Beine in den Bauch um uns völlig bekloppte Menschen mit roten Nasen anzugucken. Mister kauft sich eine Bratwurst.

Einen Tag später. Mister konnte es nicht mehr aushalten und hat sich einen Grill gekauft. Einen Gasgrill, denn offenes Feuer ist in der Siedlung verboten. Nach einem kurzen Intermezzo mit einem ( das bitte besonders angewidert lesen) Elektrogrill  musste was „Vernünftiges“ ins Haus. Mister buddelt selbstvergessen in unserer Tiefkühltruhe herum (manchmal denke ich, da ist ein Fernseher eingebaut, den nur ich nicht sehen kann. Alle meine Männer lieben es, bei geöffneter Tür im Kühlschrank rumzuschnüffeln) . Irgendwo müssen wir doch noch was zum Grillen haben? Gehst du morgen einkaufen, Schatz?

Der Montag darauf, es ist der 1. März, fährt Mister einkaufen ( das kann man unmöglich mir überlassen! Grillfleisch ist nahezu lebenswichtig!)  und kommt völlig wutentbrannt zurück. Nirgends gibt es Fleisch zu kaufen! So eine Schande! Er bringt ein paar abgepackte Würstchen mit, denn das ist besser als nichts. Auch wenn es geradezu eine Schande ist, dass man die Grillsaison mit Würstchen startet.

Später baut Mister feierlich den Grill auf. Wir alle müssen ihn bewundern ob seinem geradezu windschnittigen Gaskartuschenanschluß. Perfektion im Detail, sozusagen. Ich bin begeistert und mache die Balkontür zu, denn es fängt gerade wieder an zu schneien.

Die Kinder ziehen ihren Skianzug an und stellen sich neben Papa, denn Papa ist der Held und steht am Grill. Lecker! Würstchen! Im Winter! Morgen gehen wir Schlittenfahren!

Es macht kurz „pöff“ und eines der Würstchen platzt. Nicht weiter schlimm, denn das „bringt ja Geschmack“. Es bringt aber auch eine Fettfontäne an das Wohnzimmerfenster. Das ist so eine riesige Glasfläche, um deren Reinigung ich mich gerne mal drücke. Ich hatte sie am Tag zuvor geputzt.

Mister bemerkt nichts. Da es bereits dunkel ist, sehe ich auch nichts. Am Tag später zwinge ich Mister dazu, das wieder zu putzen. Er wischt mit einem alten Lappen ( mit dem er zuvor den Grill saubergemacht hatte) kurz mittig über den Fettfleck. Sauber, oder?

Ich bestehe darauf, den Grill an einem anderen Platz zu deponieren. Es gibt Würstchen vom Grill an diesem Abend.

Wie auch an den folgenden drei Wochen.

Der erste April, die Grillsaison startet endlich offiziell. Da heute der erste Tag mit Sonnenschein ist, muss natürlich der Grill angeschmissen werden. Es sind zwar nur 5 Grad plus und es stürmt, aber am Herd stehen ist was für Weicheier oder Hausfrauen. Echte Männer grillen. Meine Kinder fangen an zu mosern. Würstchen? Schon wieder?

Aber Mister sagt „nein“ und der Rest der Familie seufzt erleichtert auf. „Ich mache heute Burger!“ Er ist enttäuscht dass keine Begeisterungsstürme aufkommen, steht aber beleidigt trotzdem am Grill.

Da bei Burgern das Fett mal in die Flamme tropfen kann, gibt es eine kurze Stichflamme und wir haben an der nahezu neu sanierten Balkonwand einen Rußfleck. Ich hebe nur die Augenbraue. Kann nicht sein, oder? Der Grill ist sowieso seit mindestens zwei Wochen ein Dorn in meinem Auge. Mister rubbelt ein wenig an der Wand rum, aber es passiert nichts. Er murmelt leise Ausflüche wie „ Die Sonne bleicht das weg“ und später „ da stellen wir eine Pflanze vor“.

Mitte April. Die Klassenlehrerin ruft mich an, dass meine Kinder verdächtig nach Rauch riechen würden. So „angekokelt“ irgendwie und ich solle etwas unternehmen. Gestern durften sie- unter Papas strenger Aufsicht- das erste mal selbst am Grill stehen. Mister steht neben mir, ein Steakbrötchen  in der Hand.

Anfang Mai. Endlich wird es warm! Jetzt wird der Balkon auf Sommer getrimmt, die Pflanzen kommen raus, es grünt und duftet wunderbar. Ich frage Mister noch: na, soll ich einen Salat zum Steak machen? Aber Mister schüttelt nur den Kopf. Heute hätte er ausnahmsweise mal keine Lust darauf zu Grillen. Vielleicht morgen.

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Bilder der Woche KW 21

so viel gibt es diese Woche gar nicht zu zeigen. Ich habe eine ziemlich nervtötende Entzündung im rechten Ellbogen, und deswegen sitze ich meist lesend auf dem Balkon. Ich bin also regelrecht ausgebremst, denn wenn man nicht mal mehr eine Kaffeetasse heben kann, kommt man sich schon echt übrig vor.

Nichts desto trotz sind ein paar Kuschelwesen fertig geworden ( nein, die nehmen natürlich nicht an dem Wettbewerb teil!) sie sind also sozusagen außer Konkurrenz und dürfen euch ein bißchen Inspiration stiften.

zuerst einmal ist das ein Amish puzzle ball, den habe ich auf Steffis Blog gesehen und mußte das auch einfach mal ausprobieren. Ich bin ja nicht so die Häkelfreundin, aber der hat einfach Spaß gemacht.
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Froschn gibt es, der war ganz einfach: erst eine Toe-up- Sockenspitze, dann eine Cuff-down Sockenspitze, das Ganze füllen und i-cord-Beine dran:

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und was kann der gucken!! :-)
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runder und in Gelb und ohne Arme wird es ein tolles Katzenspielzeug ( sagen die Katzen)
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das war eher so ein Versuch mit schönen runden Rundungen, und eigentlich ohne festes Ziel. Dafür ist die da aber richtig nett geworden:
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das war übrigens mein allererster Versuch mit Maschenstichen etwas aufzusticken. Ach, was bin ich stolz auf mich- das sieht nämlich gar nicht mal so schlecht aus. Ihr fehlt noch ein Hinterbein, und dann wird sie eine wunderbare Giraffenmarionette.
Na, hab ich euch ein bißchen auf Ideen für den Wettbewerb gebracht? Nicht vergessen!

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