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im Augenblick nähe ich sehr viel- so z.B. auf Misters Wunsch nette Sofa-Nerd-Kissen:
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Und wo die Nähmaschine schon mal aufgebaut ist und so… dachte ich mir, ich brauch ein Huhn. Angelehnt an Frau…äh…Muttis Hühner nähte ich zwei Hühnerfüße. Irgendwo muss man ja anfangen und ich stellte mir die Füße als die kniffeligste Aufgabe vor. Als der erste Fuß fertig war, kam Charlie und fand den Fuß ganz wunderbar. Huhn ist Huhn, dachte sie sich, ob er nun grün oder rosa ist. Wird mitgenommen. So einen Fuß kann man brauchen, und wenn es nur für später ist. Keine Dreiviertelstunde später fand sich der Fuß unterm Sofa, der zweite wurde fertig und ich packte meine Sachen zusammen, mit dem festen Entschluß, Morgen den Rest des Huhns zu nähen. Als ich so am Weg- bzw Aufräumen war, lagen da also zwei Füße auf dem Tisch. Prima, dachte sich Max, kann ich brauchen. Kann man mit Huhnwalk machen:

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Mein Einwand, es gehöre noch der Körper dran, zählte nicht im geringsten. Füße reichen zum Tanzen. ( warum hab ich jetzt Kermit den Frosch im Ohr…?  „das schönste was Füße tun können ist Tanzen“- ein Song aus den gefühlten 80ern 🙂 )

Aber so Füße können noch mehr: Armdrücken 🙂

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Mister meinte, die Füße können auch ein High-Five-äh…Three. Oder einen Labdance. Oder CanCan. Wer braucht schon ein komplettes Huhn, wenn er Füße hat?

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