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Erst mal war Gestern ja Worldwide knit in public day. Wie immer, bei meinem LYS bei Kaffee und Kuchen und netter Gesellschaft:

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Ich habe ja das Glück, in meinem Strickkreis zwei absolute Spinncracks zu haben! Vielen Dank Susanne und Corinna ( die mit dem Wolf spinnt..) für geduldiges Fragen beantworten. Jetzt bin ich um einiges schlauer. Zum ersten: Leni ist einfach kein Schal-Schaf.Ich spinne also nicht zu fest, Leni ist einfach bretthart. Ernüchternde Erkenntnis, denn so wird mein ganzes Vorhaben kompromittiert. DIE Wolle will einfach niemand am Hals haben. Tatsache.
Aber dafür sind ja Freundinnen da: sofort bekomme ich den Vorschlag, anstatt einem Schal eine halsferne Jacke zu stricken. Klar, so rustikal würde das gut passen. Aber-öhm- das wäre eine zusätzliche Herausforderung, denn im passenden Oberteil stricken bin ich jetzt auch nicht unbedingt so der Hit. Außerdem glaube ich nicht, dass Leni häufiges Ribbeln überleben würde. Noch ein Argument: ich bekomme doch niemals 400-500gr mit ungefähr gleicher Lauflänge hin. Das ist nicht unbedingt ein Spinnanfänger-Projekt. Man muß ja auch ein bißchen realistisch bleiben. 🙂
Jetzt war mein Gedankengang, einfach einen Kammzug zu kaufen und meiner Schwiegermama als Leni unterzujubeln. Oh, schwer geschummelt! Böse, böse. Also nicht.
Man könnte auch die verschiedenen Spinnknäulchen zu einem Sampler- Dreiecktuch verstricken. Wenn man was weiches am Hals hat, dann dürfte auch Leni weiter weg zu ertragen sein. Oder eine Patchdecke fürs Sofa…. mal sehen.
ich bin mir da noch nicht so im Klaren drüber, was nun weiter wird. Jedenfalls sollten die ganzen Wollberge im Keller und auf dem Balkon verschwinden; deswegen spinne ich die Leni weiter. Ungewaschene Leni riecht ja auch etwas.
Ein weiteres Leniknäul hat das Licht der Welt erblickt! 🙂
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Während das erste noch 29m auf 32gr hatte, hat dieses hier schon 30m auf 23gr. ( dreifach verzwirnt). Es wird.

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