Statt Bilder der Woche.
Weiterhin mit katastrophalen Ellbogenaua und lahmgelegt gibt es diese Woche so wenig zu zeigen ( bzw das was ich habe, habe ich schon gezeigt), dass ich mal wieder eine Runde Kommentare kommentieren möchte.

Gerlinde sagt zum Killermaulwurferlebnis: Ich krieg‘ mich nicht ein: Du scheinst auch so ein mit Begeisterung von den Tieren akzeptiertes ‚Haustierchen‘ zu sein wie ich
tatsächlich: seit frühester Kindheit rette ich verlorengegangene Amselkinder, Igel, Maulwürfe, halb angeknabberte Mäuse und begeistere mich für Wildtiere aller Art. Ich zähle Fledermäuse zu meinen Lieblingstieren und freue mich jedes Mal, wenn ich hier die Störche oder Eulen vorbeifliegen sehe. Ich mag Tiere und das scheinen die Tiere zu spüren. Max ist da genauso: praktisch täglich findet er Katzen, Tauben oder Igel, die gepflegt werden sollen. ( ob sie nun pflegebedürftig sind oder nicht) Wie nett, dass ich dieses Gen anscheinend weitervererbt habe.

Manu schreibt zu meinem Killermauswurferlebnis:
liebe Anja, du hast eindeutig das falsche Fernsehprogramm ;))
ja, sehe ich auch so 🙂 Meist gucke ich solche Filme nur halb hinter Mister versteckt. Oder es sind die einzigen Filme die ich tatsächlich angucke, denn alles andere läuft so als „Hörfilm“ beim Stricken.

Lanaria schreibt zu meiner Spinnserie:
unglaublich was du schon wieder machst! so viel mut und kreativität! musste mal gesagt werden
Danke! Aber erklärt das mal meinem Umfeld. Das ist krankhaft bei mir. Es gibt nicht viel, bei dem so viel Augenverdrehen geerntet werden kann. Vielleicht bin ich auch einfach nur masochistisch.

Ingeburg schreibt zum Kreativwettbewerb:
gute Idee, leider wie immer etwas am Ziel vorbei. Arme Menschen brauchen Arbeit (keine Kinderarbeit versteht sich) und Perspektiven.
Ja, ich finde auch, dass Hilfe zur Selbsthilfe viel mehr bringt als einfach nur Hilfsgüter irgendwohin zu transportieren. Aber bei der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ geht es nicht um Entwicklungshilfe, sondern darum, einfach nur einem Kind ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es geht darum, den Weihnachtszauber zu Kindern zu bringen. Vielleicht nur 5 Minuten lang vergessen zu machen, in welcher Armut sie leben. Dieses Ziel ist es wert.

Eva fragt zum Nicky Epstein Blocks- Strickbuch:
Aber was macht man mit den fertigen Blocks? *kopfkratz*
Im Buch selbst sind ein paar Projekte für die Blocks: Decken, Jacke, Tasche etc.
Hauptsächlich finde ich solche Patches-Bücher aber inspirierend, denn viele Muster kann man schließlich auch auf größeren Flächen ( wie ein Rückenteil oder so) anwenden. Ideen-input mit Mustern, die nicht in jedem zweiten Musterbuch enthalten sind.

Samstag geht es zum Wollefest nach Schwabsburg- vielleicht sehen wir uns da ja. Ich bin schon zu einen persönlichen Spinnkurs verdonnert worden. Scheinbar kann man sich meine Versuche nicht mehr angucken ;-)) Wo wir wieder beim Thema „Kreativität und Augenverdrehen“ wären… Ich sag doch, das ist für mein Umfeld nur schwer zu ertragen *kicher*

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