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Erst mal lieben Dank für die ganzen Tipps! Als einzige „Vorbereitung“ ( ich würde meinen Forschungsdrang nicht unbedingt als  Vorbereitung bezeichnen) hab ich mir 1-2 Videos aus Youtube angeguckt und mir zeigen lassen, wie man eine Spindel überhaupt handhabt.

meine unkonventionellen Lösungen für das McGuyver-Spinnen:

Wolle vorwärmen und gegen Wegfliegen sichern:

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Sammy gibt sich wirklich alle Mühe, seinem Job gerecht zu werden! Ich warte darauf, dass noch etwas aus dem Wollberg schlüpft; so sehr, wie der bebrütet wird.

Erste Versuche in Sachen “ Faden“:

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Mit dem Finger verdröselt und auf ein Holzklötzchen aufgewickelt. Fühlt sich stark nach Paketschnur an, ist aber ein Faden. Dauert aber ewig; also muß eine Spindel her. Ich will aber wegen einem einzigen Projekt nicht unbedingt eine ganze Spinnausrüstung anschaffen. Was muß so eine Spindel haben? Einen langen Stab, einen Haken oben und eine Platte (Gewicht) unten.

Tada:

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Das war einmal ein Kleiderbügel und ein Deckel von einer Tabaksdose. Das mit dem Gwicht unten kommt noch, wenn erst mal Wolle draufgewickelt ist. Bestimmt.  Allerdings ist das jetzt nicht soooo ausgewuchtet wie man das von einer gekauften Spindel erwarten würde, aber es dreht sich, wenn man es genug anschubst.

Tatsächlich kann man damit einen Faden herstellen. Nicht schön, aber es ist ein Faden:

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Mir fehlt aber auch jegliche Spinnerfahrung und für meinen ersten Versuch kann man es gelten lassen. Ich bin aber der Meinung, man könnte sich ja vielleicht doch mal eine kleine Spindel zulegen. Nur für den Fall, dass..naja, ihr wisst schon.

Charly, die Buschkatze, sorgt für die nötige seelische Unterstützung:

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