Angeregt durch viele tolle DIY-Seiten wie z.b. pinterest.com oder recyclart oder auch unikatissima wollte ich auch mal basteln. Recyclen, um genau zu sein. Wenn ich die Säge schwinge, dann doch bitte mit Wiederverwertungsgedanken.

Weil wir ja sowieso immernoch fleißig * hust* am Umbauen sind, macht da ein bißchen Dreck mehr oder weniger auch nichts mehr aus.

Und so wurde aus einer uralten, vermossten, splittrigen und unansehlichen Europalette mein neues Regal:

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ich hätte nicht gedacht, dass Tischlern so einen heidenspaß machen kann. Ich glaub‘ das mache ich öfter mal.  Denn: außer ein paar Schrauben, einem Bogen Schleifpapier und einer handvoll Dübeln ist es ein Regal ohne Materialkosten. Die Palette habe ich dem örtlichen Baumarkt abgeschwätzt.

Klar hätte ich ordinäre, bereits geschliffene Bretter nehmen bzw kaufen können. Aber gerade die Geschichte hinter so einer Palette, die vielen Gebrauchsspuren, das „Leben“ dieses Holzes faszinieren mich sehr. Man sieht dem Holz an, dass es schon etliches „erlebt“ hat und das soll bitte auch so bleiben. Jetzt bekommt es, anstatt im Brennofen zu landen, noch einmal eine völlig neue, hübsche Aufgabe. Eine Würdigung an die schwere Arbeit, die hinter dem Holz liegt . 😉

* hach* und es ist so rechtwinklig! Ich bin gerade sehr von mir selbst begeistert. Muss ja auch mal sein.  Die nächsten Paletten werden schon zurückgelegt 🙂

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