da unsere Katzen immer irgendwo rumliegen, nur nicht im Katzenaufbewahrungsregal ( die Raveler der Wollpfotengroup wissen, wovon ich spreche…) kam bei mir der Bedarf nach einem Katzenkörbchen auf. Filzwolle hatte ich, Katzen auch. Fehlt nur noch das Körbchen.

Frei Schnautze mit 40% Schrumpfungsaufschlag kam dann das bei raus:

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nicht schön, nicht praktisch, irgendso was unförmiges. Dass ich den Rand aus Stabilitäts- und anderen Gründen noch umhäkelt habe, fällt da auch nicht weiter ins Gewicht. Ist ja auch nur ein Experiment.

Nach einer Runde WaMa mit Jeans, Sweatshirts und was ich sonst noch so im Wäschekorb gefunden habe, ist es auch nicht wesentlich besser geworden:

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Naja, wenn man an den Rand nicht dranstößt, bleibt er sogar stehen. Schrumpfung war nur ca. 20%, was aber dann der tatsächlichen Katzengröße doch eher entspricht. Ich hatte mich beim Rohling doch etwas verschätzt 🙂

Bleibt nur noch abzuwarten, ob eine Katze das toll findet oder nicht. Besser als die heißgeliebten und völlig zerfleischten Pappkartons zur Katzenaufbewahrung ist es allemal. Vielleicht mach ich noch eines, in „Stabil“ sozusagen.

Also, so als Hobby ist das ja eher nicht  mein Fall. Völlig formlose Dinge stricken, in die Waschmaschine stecken und abwarten, ob man was hübsches nasses rausholen kann. Da stricke ich doch  lieber gleich „richtig“ und kann wenigstens ribbeln wenn ich will.

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