Tichiro stellte in ihrem Blog neulich Soldatensocken vor. im gleichen Heft ( die Schachenmayerin 8/42) befand sich auch ein Nasenwärmer. Es ist doch absolut klar, dass das mal ausprobiert werden muß
Ich kann eigentlich nicht behaupten, dass diese Strickerei sinnfrei wäre, denn es funktioniert tatsächlich. Sogar Kaffeetrinken wäre mit dem Nasenwärmer möglich, wenn man nicht die ganze Zeit kichern müßte. Allerdings traut sich aus meiner Familie niemand damit aus dem Haus
( warum nur??) Selbst ein Modell zu finden war schwer und Max war eigentlich nur mit hoher Überredungskunst davon zu überzeugen, dass ich euch unbedingt an dem Spaß teilhaben lassen muß
Beim Fotoshooting damit und der damit verbundenen Alberei ( sichtbar an den roten Ohren…) haben wir festgestellt, dass man das Ding auch anders herum verwenden kann:
Geradezu absolut inkognito….
ich habe mich noch nicht entschließen können, welche Trageversion ich krasser finde






Als Bartwärmer grandios….
Super
LG Mona
Wenn’s mit dem Bartwuchs nichts wird …..
Klasse ; )
sehr schick – ich dachte, frueher hiessen die teile bartbinde?:)) man kann ja schonmal ueben, aber ich glaube, die wurden mehr fuer “moustaches” benutzt, nicht fuer (noch nicht vorhandene) vollbaerte… in jedem fall ein vielzweckteil!
obwohl soldaten in schuetzengraeben sicher weniger ans aussehen dachten und froh waren, wenn ihnen nicht die nase abfiel in der kaelte!!
Einen Nasenwärmer hätte ich bei der Kälte der vergangenen Wochen gut gebrauchen können.
Lieben Gruß
Lemmie
Absolut genial!
LG
Elke